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Die Zeit fliegt – 2

und en Jahresurlaub schiebe ich lustig vor mir her und eigentlich ist der gestrichen, weil… ich streichen muss. Pauls Zimmer ist mittlerweile verweist… dafür pendele ich momentan ein bisschen zwischen Dresden und Leipzig.
Das Kind wohnt nicht mehr bei mir und irgendwie sind wohl alle damit ein bisschen überfordert. Der Umzug war eine sportliche Sache… 6. Etage ohne Fahrstuhl.
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Dieses Kind mit einem Transporter voller Möbel auf der Autobahn zu überholen war eine eigenartige Sache für das Muttertier in mir. Fertig sind wir noch lange nicht, aber mit Hilfe der älteren Kinder sind Pauls Möbel und dazu eine Küche und eine Couch irgendwie oben angekommen.
Morgen haben Heute kriegen die Jungs dann auch Waschmaschine und Kühlschrank und ich muss die eigene Wohnung umorganisieren in der Hoffnung, dass hin und wieder jemand doch zum Essen nachhause kommt.

Die Zeit fliegt…

gerade hatte ich noch ein paar wenige Ostseebilder gezeigt und schon haben wir wieder Herbst – ein bisschen ohne Sommer für mich. Erst war da der Abiball, den Paul selbst grandios organisiert hatte.
Ich war und bin sowas von stolz auf den Kleinen…
Halleluja!
und zeige gern das nicht-zeitungstaugliche Bild des Abends…
Finde die Einser-Abiturientin
Ich habe im Schrank noch das Kleid, das ich bei dem Schulanfang anhatte… das war doch erst gestern?! Und heute ich alles anders…

Mit Ray Charles durch die Nacht

Ray Charles monument (Montreux, Switzerland)10 Jahre lebt dieser Mann jetzt nicht mehr und daran erinnere ich mich deshalb so gut, weil ich gerade auf dem Weg nach Frankfurt zu einem Freund war. Anlässlich der Meldung seines Todes spielte Radio FFH an dem Abend stundenlang und fast nur Titel von Ray Charles. Nachts auf der Autobahn…

Damals wusste ich noch nicht, dass ich viele Jahre nicht mehr dahin fahren würde, wohin ich gerade unterwegs war. Das hatte sich später durch diverse Missverständnisse so ergeben, ich war nie stolz darauf und fand es auch alles andere als gut. Mit den Dingen, die damals auf mich einprasselten, hadere ich bis heute – dabei waren es nicht mal meine eigenen Fehler. Ich zog (falsche) Konsequenzen aus dem Tun anderer. Später kam ‘Ray’ ins Kino; ich saß vor der großen Leinwand und dachte an diese vorerst letzte Reise. Natürlich hab ich auch die DVD…

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Monate später…

werde ich niemanden mehr fragen, ob er gut ins Jahr gekommen ist. Das Blog schläft, der Alltag plätschert so dahin. Die Zeit rast, die lieben Kollegen beanspruchen mich (nein, sie stressen noch immer nicht) und Freizeit bleibt nicht übrig. IkeaAuto

Der Peugeot fährt uns samt Zuladung nun schon fast 5 Monate, nachdem der Ford ungeplant seinen Dienst quittiert hatte. Sehr schön, ich schiebe Schränke mit 2.36m Höhe jetzt einfach in den Kofferraum wann auch immer mir ein Ausflug zum blaugelben Möbelhaus in den Sinn kommt. Einen Umzug hat er mitgemacht, selbst Zimmertüren passen rein.
Die Ostsee hat der Franzose auch schon gesehen… nur kurz, dafür aber zusammen mit Kindern. Die ‘orientieren’ sich gerade neu, Töchterlein wird nun wohl doch noch studieren (Immobilienbereich) und der ‘Kleine’ wandert vermutlich im Herbst zum Studium nach Dresden aus. Derzeit geht es straff auf die Abiprüfungen zu… Streß :)

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Und als besonderes Feierabendvergnügen kehre ich noch immer alle paar Tage beim Dentisten ein. Mal nur für 5 Minuten, gern aber auch mal für 2 Stunden und mehr – so wie heute. Letztlich trabe ich gelassen davon, meist ein bisschen benebelt – so wie heute. Alles wird gut. Irgendwann.

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Apropos Nebel: viel Ostsee haben wir nicht gesehen… Küstennebel. Zwischen den Fotos liegen nur wenige Minuten, so undurchsichtig blieb es dann für Stunden.

Zum Ende des Jahres…

blickt man zurück. Das habe ich still und leise für mich selbst natürlich erledigt, darüber schreiben werde ich eher nicht so viel. Es gab Jahre, in denen ich froh war, wenn sie überstanden waren. Und dann war da immer die Hoffnung, dass das kommende Jahr besser werden würde. Diese Zeiten sind vorbei.
Sorgenfrei sind wir dennoch nicht – aber gabs das bei mir überhaupt irgendwann? Für diese Themen gibt es hier allerdings keinen Raum.

Und sonst? Jobmäßig hänge ich an meinem Schleudersitz und werde den auch weitere 6 Monate belegen. Ich könnte mir Sorgen deshalb machen – vielleicht im nächsten Herbst. Bis dahin denke ich einfach an die Tatsache, dass ich dort nur bis September 2013 bleiben wollte – und der ist ja nun vorbei.
Die neue Familienkutsche verwirrt mich etwas. Sie hat so viele Lämpchen, Schalter und Schnickschnack, und sie kam ganz plötzlich, nachdem ein bisheriges Auto zum Nikolaustag den Dienst versagte. Ikeatauglichkeit war ein Kriterium…

Zum guten Schluß zeige ich noch eine aktuelle Version einer seltenen Konstellation – alle drei Kinder zusammen auf einem Foto gibt es nicht wirklicgh oft. Ich sollte mal alle zusammensuchen. Der kleinere Bruder steht in beiden Bildern rechts… :)

Ihr Kinderlein kommet..._500
Vor allem die Größenverhältnisse bei den Jungs haben sich etwas verändert ;)
10 Jahre eher sahen sie noch so aus…
kinder

Kommt gut ins Neue Jahr… ich wünsche vor allem Zufriedenheit !

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