Kurz vor Weihnachten…

und wieder war es lange still hier. Wenn man nichts hört, ist alles gut. Das sagte ich mir so oft wegen der Kinder – scheinbar gilt auch für mich. Und eigentlich fehlt mir der Antrieb, großartig von den Veränderungen der letzten Wochen zu erzählen.
Wir haben Ende 2014 und 2009 habe ich eine grundsätzliche Entscheidung getroffen, die letztlich Grundlage für alles ist, was ich seit Sommer 2009 getan oder geschafft habe. Die Krönung obendrauf ist der neue Job. Seit über 2 Jahren sitze ich hier an diesem Schreibtisch auf dem Feld am andere Ende der Start und ich gedenke hier zu bleiben. Die Art der Beschäftigung wechselte mehrfach, aber auch das ist jetzt vorbei. Alles ist gut.

Und besser geht es fast nicht – in JEDER Beziehung. Dass ich vor einigen Wochen noch einen Freund wiedergefunden habe, den ich 33 Jahre nicht gesehen habe, ist scheinbar die Zugabe. Dreiunddreißig Jahre!
Es gibt Menschen, die ich früher kannte und die ich heute nicht vermisse. Und es gibt die anderen, die ich sehr vermisse. Manche kommen leider nie wieder und andere trifft man per Zufall. Irgendwie, irgendwo, irgendwann. Wunder, Schicksal?!
Man klärt kurzfristig die vor 33 Jahren ungeklärten Fragen und macht dann einfach an dem Punkt weiter, an dem man sich vor Jahrzehnten aus den Augen verloren hat. SO, genau so kann es weitergehen bitte. Danke.
Advent, Advent_1024
Da ich vor Weihnachten hier eher nichts mehr schreiben werde, wünsche ich Euch ruhige, entspannte Feiertage. Verbringt die Zeit mit Menschen, die Euch lächeln lassen…

September im Schnelldurchlauf

Life isn’t about waiting for the storm to pass.
It’s about learning to dance in the rain.

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Und es kamen auch wieder wärmere Tage. Mitte September wurde der Himmel immer blauer, je weiter ich in den ‘Westen’ kam. Ganz kurz warf ich einen Blick auf den Kölner Dom, den Zug habe ich dafür nicht erst verlassen.
Köln im Schnelldurchlauf

3 Tage Düsseldorf für ein Seminar, die Heimreise war gespickt mit Verspätungen, verpassten Zügen, endete fast im Nachtexpress nach Zürich und wurde gekrönt vom nächtlichen Umstieg auf einem stinkenden Bahnsteig in Bitterfeld.
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Am Wochenende danach dann wieder nach Dresden im Regen, in der darauf folgenden Woche habe ich wie immer immer viel zu lange im Büro gehockt und das letzte Wochenende wurden meine Pläne, das Wetter zu nutzen und nach Wörlitz zu fahren, von Tante Ju umbeschubst…
Tante Ju besucht Leipzig

Die Zeit vergeht wie im Tiefflug. Ich bin beschäftigt. Urlaub wäre doch mal schön.
Entfärbt und gerahmt...

Die Zeit fliegt – 2

und den Jahresurlaub schiebe ich lustig vor mir her und eigentlich ist der gestrichen, weil… ich streichen muss. Pauls Zimmer ist mittlerweile verweist… dafür pendele ich momentan ein bisschen zwischen Dresden und Leipzig.
Das Kind wohnt nicht mehr bei mir und irgendwie sind wohl alle damit ein bisschen überfordert. Der Umzug war eine sportliche Sache… 6. Etage ohne Fahrstuhl.
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Dieses Kind mit einem Transporter voller Möbel auf der Autobahn zu überholen war eine eigenartige Sache für das Muttertier in mir. Fertig sind wir noch lange nicht, aber mit Hilfe der älteren Kinder sind Pauls Möbel und dazu eine Küche und eine Couch irgendwie oben angekommen.
Morgen haben Heute kriegen die Jungs dann auch Waschmaschine und Kühlschrank und ich muss die eigene Wohnung umorganisieren in der Hoffnung, dass hin und wieder jemand doch zum Essen nachhause kommt.

Die Zeit fliegt…

gerade hatte ich noch ein paar wenige Ostseebilder gezeigt und schon haben wir wieder Herbst – ein bisschen ohne Sommer für mich. Erst war da der Abiball, den Paul selbst grandios organisiert hatte.
Ich war und bin sowas von stolz auf den Kleinen…
Halleluja!
und zeige gern das nicht-zeitungstaugliche Bild des Abends…
Finde die Einser-Abiturientin
Ich habe im Schrank noch das Kleid, das ich bei dem Schulanfang anhatte… das war doch erst gestern?! Und heute ich alles anders…