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Der erste Arbeitstag des Jahres

liegt lange hinter mir und auch vor einem Jahr fühlte ich mich ein wenig wie im falschen Film. Die morgendliche Straße schien leergefegt, ich war nahezu allein unterwegs. Der Parkplatz vor den Büros war… ziemlich leer. Irgendjemand hatte mir schon das Licht angeschalten, aber beide Nachbarbüros blieben leer. Also habe ich das grelle Neonlicht abgeschalten, im Pausenraum funzelte noch der gräßliche Weihnachtsbaum, den irgendwer demnächst wieder in den Schrank packt.
Keine Kekse auf dem Tisch, keine Schokolade mehr in der Schreitischschublade. Weihnachten 2012 ist vorbei. 2013 startete unterhaltsam, möge es so bleiben.

Und ja, ich schreibe hier manchmal in Rätseln… so wirds auch bleiben, solange ICH rückblicken noch verstehe, was ich irgendwann mal gemeint habe. Noch gehts. ;)

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