In our lives we have walked some strange and lonely treks…
Einige Monate schon denke ich darüber nach, den gezogenen Schlußstrich komplett und das Blog dicht zu machen. Andererseits hilft es manchmal meiner Erinnerung auf die Sprünge, irgendwo nachlesen zu können, was wen wann bewegt oder aus der Bahn geworfen hat.
Manchmal war ich nahe dran, hier loszuschreiben, was mich im letzten Sommer derart ramponiert hatte, dass es letztlich in einer Klinik endete – aber wozu?! Mitleidheischende Einträge sind nicht ganz so meins und zu ändern ist damit auch nichts mehr. Geändert hatte sich damit grundlegend alles. Keep smiling
Von Interesse war und ist der größte Teil nur für mich, insofern gibt es keinen Grund, alten Kram hier öffentlich stehen zu lassen. Zeit für die Tonne.

Liebes Winterkind,
und die kleinen Einblicke, die du nach außen gibst, zum anderen manches mal für mich ein klein wenig vergleichende Betrachtung, die dann meine eigenen Alltagsdinge wieder etwas relativiert.Sozusagen: .Unter jedem Dach: Ein “Ach”.
ab und zu stöbere ich hier vorbei und lese etwas hinterher, was du hier so veröffentlichst. Aus den einzelnen Beiträgen ist zumeist ohne (mein fehllendes) Hintergrundwissen nicht allzuviel Verständliches herauszulesen. Zumindestens was dein direktes Wohlergehen betrifft.
Über die Zeit weg bildet sich dann aber doch ein Gesamtbild heraus.
Irgendwas muß dich ja daran reizen, deine Schriftsätze etc. zu veröffentliichen. Wenn es ausschließlich für dich selbst, als Erinnerungsspeicher, gewesen wäre, so wurde das klassische Tagebuch auch für Dich bereits lange vor dem www eingeführt. Ich vermute schon ein gewisses Interesse bei Dir an Austausch mit anderen, durch die Herstellung einer Öffentlichkeit.
Für mich hat Dein blog mehrere Funktionen: Zum Einen das Interesse an Deiner Person, aus der Ferne
Das es gerade dein Blog ist,den ich ab und zu mal besuche, liegt an Deiner Person und auch an einer gewissen zufälligen entstandenen Kontinuität, die aus einem vor langer Zeit entstanden Kontakt sich entwickelt hat.
Bei aller Neugierde meinerseits über die gelegentlichen Blogbesuche: Mein “Rat”: Mach weiter, wenn du dich gut dabei fühlst, ansonsten: ab in die Tonne. LÄbbe is zu kurz, um zuviel Unwichtiges zu machen.
Liebe Grüße und alles Gute für Dich
*
P.s.: wenn Dir das für einen öffentlichentlichen Kommentar zu persönlich war, lösch es einfach
Also – ich versuchs absatzweise:
Wenn Aussenstehende nicht alles verstehen, ist das nicht verwunderlich. Wenn man Involvierten ganze Zäune nachwerfen muss, die ignoriert werden, isses Mist und nur eine Frage der Zeit.
Tagebuch hab ich schon als Kind nicht gemocht, das nimmt ja nur zur Kenntnis. Es war mitunter der Austausch, der Anhang ist inzwischen etwas versprengt.
Geblieben von allem ist nur, was im Alltag funktioniert und dabei langfristig irgendwelche Perspektiven hat. Ich war einem Irrtum aufgesessen und hatte Perspektiven und Rückhalt gesehen, wo beides nicht war. Entsprechend wurde vieles, was vielleicht spaßig, aber nicht alltagstauglich war oder was mich einfach nur ausgebremst hat als ‘unwichtig’ deklariert und dorthin geschoben, wo es hingehört.
90% sind hier im Blog jetzt raus. Mit dem, was bleibt, gehts mir wieder besser und kann ich leben. Muss übrigens recht selten Kommentare nachträglich löschen, ich lese erst und entscheide dann – und ich weiß, wer mich wie lange beobachtet und entsprechend mehr oder weniger zu melden hat
Liebe Grüße ans Original
(dem bösen Blick vom WiSo-Dozenten fürs Tastenklappern folge ich jetzt mal)
gaaaaaanz schlechtes Vorbild bist du ^^
Wirste wohl dem Unterricht folgen!?
Gruß aus DD
Habsch ja dann auch wieder – aber den ganzen Tag Prozessketten malen provoziert doch geradezu, dass man Ablenkung sucht. Bei C-Sharp komme ich zu nix, aber heute durfte ich später nebenher meine Englisch-Prüfung nachschreiben…
nicht alles dicht machen!! ich les doch so gern bei dir, nur um zu sehen, dass ihr noch alle da seid. auch wenns kommentieren so oft auf der strecke bleibt.
Dabei gibts doch gar nicht mehr viel, was ich zu vermelden hätte…